News

25 Jahre Krebsinformationsdienst im Deutschen Krebsforschungszentrum

Seit 25 Jahren informiert der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums rund um das Thema Krebs – wissenschaftlich gesichert, unabhängig und kostenlos. Der anfangs kleine Telefondienst hat sich mit den...[mehr]


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Kurzer Nachtschlaf erhöht Risiko für Typ 2 Diabetes

Unruhiger oder zu kurzer Schlaf erhöht das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Ergebnisse von Studien deuten zudem darauf hin, dass der Nachtschlaf den Stoffwechsel unabhängig von anderen Risikofaktoren wie Körpergewicht oder...[mehr]


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Erster Boys’Day am 14. April 2011

Vielfältige neue Berufs- und Lebenswege können Schüler der Klassen fünf bis zehn am ersten bundesweiten Boys’Day – Jungen-Zukunftstag am 14. April 2011 entdecken. Ob Kindergarten, Blumengeschäft, Seniorenheim, Grundschule oder...[mehr]


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Zukunft der Hochschul-Bildung der Gesundheitsberufe III

Der Verein „Hochschulen für Gesundheit“ lädt zum 3. Teil der Tagungsreihe „Zukunft der Hochschul-Bildung der Gesundheitsberufe“ am 26. und 27. Mai 2011 auf den Campus der Hochschule Magdeburg-Stendal ein. Titel der Veranstaltung:...[mehr]


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Wer pflegt uns in Zukunft? Fachkräftemangel beim Pflegepersonal bereits jetzt absehbar

Der demografische Wandel wird zu einem Fachkräftemangel in den Pflegeberufen führen: Im Jahr 2025 werden rund 152.000 Beschäftigte in Pflegeberufen fehlen, um die dann zu erwartende Zahl an Krankenhauspatientinnen und -patienten...[mehr]


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Eine Möglichkeit, Krebs bei entzündlichen Darmerkrankungen zu verhindern

Chronische entzündliche Darmerkrankungen, wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, stellen einen wichtigen Risikofaktor für die Entstehung von Darmkrebs dar. Jetzt ist einer Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Markus Neurath, Direktor der...[mehr]


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Welt-AIDS-Tag: Lebenserwartung HIV-Infizierter steigt

Die Lebenserwartung HIV-positiver Menschen ist dank wirkungsvoller Therapiemöglichkeiten in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, stellen die Infektionsmediziner des Universitätsklinikums Rostock AöR fest. „Dieser...[mehr]


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Pflege & Management

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Durch die Einrichtung neuer Studiengänge wie Pflegeleitung, Pflegepädagogik, Pflegemanagement oder Gesundheits- und Pflegewissenschaft, soll der Mangel an qualifizierten (Nachwuchs)Führungskräften im Bereich der Kranken- und Altenpflege entgegengewirkt werden. Parallel soll dadurch eine wissenschaftliche Basis für die Qualifikationsanforderungen der Pflegeberufe geschaffen werden. Die Studiengänge werden an deutschen Universitäten und Fachhochschulen angeboten. Sie vermitteln Wissen aus den Bereichen Medizin, Gesundheitswesen und Pflegebereich im engeren Sinne, sowie Betriebswirtschaftslehre und Personalwesen. Dabei lernen Studierende, wie man Konzepte für alle Aspekte der Krankenpflege entwickelt, inklusiv Pflegeprozess und Pflegedokumentation. Ein Studium ist entweder als Vollzeitstudium oder als berufsbegleitendes Studium möglich. Es ist auch ein  Fernstudium möglich. Zugangsvoraussetzungen sind neben der Hochschul- bzw. Fachhochschulreife in den pflegewissenschaftlichen Studiengängen in der Regel eine abgeschlossene passende Berufsausbildung, sowie ein- oder mehrjährige Berufserfahrung.

Während des Studiums gibt es Praxisphasen, deren Dauer unterschiedlich ist. Je nach fachlicher Ausrichtung des Studiengangs sind die Modulangebote zu den folgenden Themen unterschiedlich gewichtet: Pflegewissenschaft und Pflegeforschung, Handlungsgrundlagen und Handlungskonzepte der Pflege, Theorie und Methoden der Pflegewissenschaft, Pädagogik für Gesundheitsberufe/Pflegepädagogik, medizinische, naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Grundlagen der Pflege, Berufsethik der Pflege, Epidemiologie, Psychologie, Ökonomie des Gesundheitswesens, Gesundheitswissenschaften/Public Health, Gesundheitsmanagement, Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen, Prävention und Gesundheitsförderung, Beratung und Verhaltensmodifikation, rechtliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen,  Personalentwicklung, betriebliche Steuerungsprozesse, Kosten und Leistungsrechnung, Statistik, EDV, Fremdsprachen, Praktika und Studienprojekte. An bestimmten Hochschulen wird das Studium in ein Grund- und Haupt- bzw. Vertiefungsstudium eingeteilt. (Quelle: Arbeitsagentur für Arbeit, studienwahl.de)Weitere Informationen zu Studiengängen finden Sie auch unter www.pflegemanagement-studieren.de

 

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